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Links der UL-Szene:
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Der MAC besteht seit 1986. Im Dezember 86 erhielt der MAC auch seine erste Genehmigung für die kleine Wiese zwischen Naunheim und Gierschnach als Außenstart- und Landegelände durch die damalige Bezirksregierung in Koblenz.
Ferner gehören dem Club auch zahlreiche Fördermitglieder an, die den MAC nicht nur ideell, sondern durch ihre Mitgliedschaft erfreulicher Weise auch finanziell etwas unterstützen. Diese Unterstützung ist gerade für kleine Vereine wie der MAC enorm wichtig. Als kleines Dankeschön können die Fördermitglieder auch jedes Jahr einen kleinen Rundflug absolvieren oder auch z.B. ein Luftbild von ihrem Anwesen erhalten. Piloten des MAC setzen Meilensteine:Seit bestehen der Fliegerkameradschaft haben zahlreiche Clubmitglieder die verschiedensten Meilensteine in der UL-Szene gesetzt. Anfang der 80er unternahm Clubkamerad Albert einen regen Schriftverkehr mit der Deutschen Flugsicherung. UL-Flugzeuge durften in den Anfängen der UL-Fliegerei nicht in den s.g. Kontrollierten Luftraum einfliegen. Als Beispiel wurden hier z.B. auch die Segelflugpiloten genannt, welche auf Grund ihres fehlenden Motorantriebes kaum in der Lage wären, die vom Fluglotsen angeordnete Flughöhe einzuhalten. Die Behörde hatte ein Einsehen und es gelang auf diese Weise, das Verbot zu kippen. Ende der 80er:
Die spektakulären Original-Aufnahmen während des Überfluges über die damalige DDR-Grenze gingen fast um den ganzen Globus. Die Flucht endete erfolgreich vor dem Reichtagsgebäude. Zum 10-jährigen Fall der Mauer drehte das ZDF diese Dokumentation nach, an der auch wieder zwei UL´s des MAC an den Original-Schauplätzen mit eingesetzt wurden. Foto oben: Kaum zu glauben, aber dieses Gespann befördert 2 komplett flugfertige (demontierte) UL-Flugzeuge.
In diesem Zusammenhang sind auch einzelne Sequenzen per Download über diese Home-Page geplant. Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt ...
Gesprächsthema waren die Neuerungen im Bereich UL-Flug. Da die wenigsten Gesprächsteilnehmer ein UL im Detail kannten, stellte der MAC sein damaliges Flagschiff, eine C-42, als Anschauungsobjekt zur Verfügung. Zahlreiche Vertreter auch von der Luft- und Raumfahrttechnik hatten hierbei ihren ersten Kontakt, bzw. Eindruck von einem UL-Flugzeug erhalten. Kippen der Helmpflicht:
Zur Verblüffung aller Clubmitglieder jedoch: Nachdem "unser" Jürgen dann tatsächlich ohne Helm fliegen durfte, wollte er diesen dann aber doch nicht mehr missen. "Moderne" UL´s die keine UL´s sind:Die neuen, s.g. "modernen" Ultra-Leicht-Flugzeuge sind eigendlich gar keine UL´s. Diese haben auch nichts mit dem ursprünglichen Gedanken: Leicht - Langsam - Preiswert oder ähnliches zu tun oder gar im Sinn. - Im Gegenteil: Sie sind schnell, überaus modern, verfügen über beachtliche Flugleistungen und Reichweiten, aber sie sind im Gegensatz zu den "normalen", "echten" UL-Flugzeugen wesentlich teurer. Für das gleiche Geld erhält man schon fast einen Motorsegler, der immerhin eine ordentliche LBA-Zulassung hat und daher völlig andere Sicherheitsstandards erfüllt. Die Bezeichnung "Leichtflugzeuge" wäre für diese Geräte wesentlich treffender. Derzeit wird daher auch an einer neuen Zulassung als "Leight-Sport-Aircraft" (LSA) gearbeitet. Um diese "Cessna" ähnlichen Flugzeuge überhaupt preiswert bauen und in Deutschland vermarkten zu können, wurde die UL-Zulassung für diese Leichtflugzeuge quasi "zurechtgebogen". Verbände und Hersteller mußten immer wieder an den Zulassungsbedingungen der UL´s "herumwurschteln", damit die Zulassungskriterien wenigstens einigermaßen paßten. Und: Zum Ärgernis der "normalen" UL-Flieger:Haben die zahlreichen Unfälle mit diesen, als UL zugelassenen und angeblich so sicher geltenden Leichtflugzeugen, die Haftpflichtversicherungen im Laufe der Jahre ernorm und unnütz verteuert.
Back to the Root´s:
In letzter Zeit finden die s.g. Motorschirme, bzw. Trikeschirme immer mehr Zuspruch. Diese UL-Flugzeuge sind relativ preiswert und können zerlegt schon fast als kleines Handgepäck mit in den Urlaub genommen werden.
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